Meditatives Wandern – wie es funktioniert und was es bewirkt

Veröffentlicht von Redaktion am 15. September 2020

Meditatives Wandern: Tipp aus der Kurstadt Bad Aibling im schönen Oberbayern

Kennen Sie Meditatives Wandern? Was soll daran anders sein, als beim ganz normalen Wandern? Am besten ist, Sie probieren es selbst aus. Glauben Sie uns, Sie werden begeistert sein. Doch wenn Sie davor schon neugierig sind, dann bleiben Sie dran und lesen Sie weiter…

Meditatives Wandern eröffnet einem Wege zu sich selbst!

Wer sich für Meditatives Wandern entschließt, geht plötzlich ganz neue Wege. Diese führen ganz ohne Zutun zu sich selbst. Man spürt den eigenen Körper bewusster und erlebt die Natur viel intensiver. Worauf es dabei ankommt und welche Wirkung es auf uns hat ist unglaublich. Obwohl es so einfach klingt, fällt das bewusste Wandern vielen Menschen extrem schwer.

Wussten Sie, dass Meditatives Wandern keine ganz neue Idee ist? Schon die Benediktinermönche – zumindest sagt man das – sollen diese Form von Wandern dazu genutzt haben um ihre Gedanken zu sortieren.

Wie geht Meditatives Wandern?

Bei dieser Art des Wanderns kommt es darauf an, das wir ganz bewusst gehen. Wir wollen spüren auf welchen Grund unsere Füße auftreten. Ob der Boden weich oder fest ist. Dabei nehmen wir unseren Atem wahr und die Natur um uns herum. Alles ist uns viel bewusster. Zudem versucht man ganz still miteinander oder nebeneinander zu wandern und den Gedanken freien Lauf zu lassen.

Schon gewusst? Experten sind sich sicher, dass bereits eine Stunde bewusste Bewegung ausreicht, um in echte Entspannung zu kommen.

Doch was tun, wenn Meditatives Wandern nicht klappt?

Tatsächlich fällt es immer mehr Menschen sehr schwer, einfach nur still zu gehen und nachzudenken. Auch wenn bewusstes Wandern immer mehr Anklang findet – vor allem bei gestressten Großstädtern – ist es für unruhige Leute nicht einfach den Rhythmus zu finden.

Eine kleine Anleitung für ein Meditatives Wandern zu sich selbst:

Versuchen Sie jeden Schritt von den Zehenspitzen bis zum Scheitel wahrzunehmen. Lassen Sie Ihren Atem frei fließen und kontrollieren Sie ihn nicht. Außerdem kann man auf dem Weg Meditationsübungen machen. Welche und wie viele Übungen das sind, ist ganz individuell. Dabei können es leichte Yogaübungen oder Tai Chi sein. Am leichtestes fällt es, wenn man zum meditativen Wandern einen wenig stark frequentierten Wanderweg wählt oder noch besser am frühen Morgen losgeht. Dazu ein kleines Sitzkissen mitnehmen und bequeme Kleidung, so kann man an einem Kraftplatz beispielsweise die aufgehende Sonne genießen oder dem Singen der Vögel bewusst zuhören. Schon ist die erste kleine Meditation gelungen.

Rund um Bad Aibling gibt es zahlreiche schöne Wanderung und viele Kraftorte. Wenn Sie noch mehr Anleitung brauchen, um Stress zu reduzieren und zurück zu Ihrer Energie zu kommen, schauen Sie sich doch mal hier um. Von der gesunden Woche bis hin zum dreiwöchigen Präventionsprogramm „Burnout-Prävention“ – in der Gesundheitsstadt Bad Aibling sind Sie in besten Händen. Noch mehr schöne Ideen für Ihre Entspannung entdecken Sie auf Instagram!

NEU! Wendelstein Fünf Themenwege – unser Tipp:

Meditatives Wandern: Fischbachau – Meditationsbergweg

Inspiriert durch die Verbindung zwischen der Wallfahrtskirche Birkenstein und der Wendelsteinkirche, führt der Meditationsbergweg in rund zweieinhalb Stunden auf den Berggipfel. Sieben Stationen dienen dabei „der inneren Einkehr und Ruhe“. Besucher sind dazu eingeladen, sich Fragen zu stellen, die im Alltag zu kurz kommen.

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