Die gesunde Küche im Sommer – heute die Top 7 Lebensmittel!

Veröffentlicht von Redaktion am 10. Juli 2019

gesunde Küche

Kennen Sie das richtige Obst und Gemüse für die gesunde Küche im Sommer? Zahlreiche Lebensmittel enthalten Substanzen, die gut für uns sind. Zum einen schätzen wir die gesunde Küche besonders, weil sie Entzündungen oder sogar Herzinfarkt vorbeugen kann. Zum anderen enthält frisches Obst und Gemüse nicht nur viele unterschiedliche Nährstoffe, die zur bestmöglichen Versorgung unseres Körpers beitragen, sondern sie schmecken einfach ausgezeichnet. Vor allem wenn wir sie frisch aus dem eigenen Gemüsegarten auf dem Balkon, Hochbeet oder vom regionalen Bauernmarkt bekommen.

Was die gesunde Küche im Sommer nicht missen mag: Die Aprikose

Der hohe Anteil sogenannter Carotine macht die Aprikose zu einem ganz besonderen Obst. Dabei sollen diese Stoffe nicht nur das Immunsystem stärken, sondern auch krankmachende Zellveränderungen vorbeugen. Ebenso schützen sie die Haut vor gefährlichen UV-Strahlen und helfen dabei, Arterien von Ablagerungen frei zu halten. Das darin enthaltene Vitamin B5 stärkt Nerven und Folsäure fördert die Blut- und Zellerneuerung. Außerdem hat die Aprikose einen sehr hohen Kupfergehalt, was eine entgiftende Wirkung mit sich bringt.

Was die Aprikose noch kann: Sie soll dabei helfen die Müdigkeit zu bekämpfen, die Haut zum Strahlen bringen und sogar Asthma-Beschwerden lindern, die Schleimhäute stärken sowie die Stimmung und Konzentrationsfähigkeit verbessern.

Übrigens, wer im Winter nicht auf diese gesunden Früchte verzichten mag, im getrockneten Zustand liegt der Gehalt von Vitaminen und Mineralstoffen noch um einiges höher, als in der frischen Frucht. So ist ihre Wirkung sogar noch intensiver.

Unser Tipp: Probieren Sie doch mal Marillenknödel aus, ein sehr leckeres Rezept aus Österreich. Dort heißen die wunderbaren, leckeren, goldgelben Früchte Marillen.

Eine ganze Zwischenmahlzeit ergeben die Pflaumen

Pflaumen sind ein äußerstes beliebtes Obst für Obstkuchen auf dem Blech. In Bayern geht nichts über einen klassischen Zwetschendatschi. Dabei sind die Früchte auch pur schon eine ganze Zwischenmahlzeit. Denn Pflaumen enthalten mehr Zucker als manch anderes Obst sowie reichlich Ballaststoffe wie etwa Pektin – aber kaum Eiweiß und Fett. Auch wenn die Früchte kalorienmäßig ganz schön etwas mit sich bringen, sind sie zugleich vollgepackt mit Provitamin A, Vitamin C und E, Mineralstoffen sowie den Spurenelementen Eisen, Magnesium, Kalium, Kupfer und Zink. Darüber hinaus enthalten sie Anthocyane –Pflanzenfarbstoffe roter und blauer Fruchtschalen – welche unsere Körperzellen vermutlich vor Schäden schützen können.

Etwas leichteres für die gesunde Küche: Tomaten

Oftmals kennen wir vom Supermarkt nur noch die Rispentomaten, Eiertomaten und Cocktailtomaten. Doch die Sortenvielfalt von Tomaten ist enorm. Sie sind auch nicht nur in roter Farbe zu haben, sondern auch in gelb, orange oder sogar grün. Eines ist allen gemeinsam: Sie schmecken sehr aromatisch und sind gesund. Wussten Sie, dass die Deutschen jährlich pro Kopf rund 25 Kilogramm Tomaten verzehren? Was das beliebte Fruchtgemüse so gesund macht? Es enthält reichlich Vitamin C, Kalium und den Pflanzenfarbstoff Lykopin. Dieser besondere Stoff soll das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern und sogar bestimmte Krebsarten vorbeugen können.

Übrigens, wer lieber Tomatensuppe oder andere Varianten aus gekochten Tomaten isst: Nachdem Tomaten erhitzt wurden, vermag unser Körper das Lykopin des Gemüses sogar noch besser aufzunehmen als aus der Rohware.

Rund und gesund, das sind die Melonen

Manch einer verzichtet aufgrund des hohen Fruchtzuckergehalts auf Melonen. Dennoch sind Melonen eine gute Alternative zu künstlich gesüßten Erfrischungsgetränken. Schließlich besteht der gesunde und erfrischende Snack aus rund 90 Prozent Wasser.

Außerdem liefern alle Melonen reichlich Vitamin A – gut für eine schöne Haut und gesunde Augen. Je nach Sorte können schon 150 Gramm dieser Frucht mehr als den Tagesbedarf an Vitamin A decken.

Was wäre die gesunde Küche im Sommer ohne Salat?

Wie gesund ein Salat ist, hängt ganz vom Zeitpunkt der Ernte ab. Darum sollte man immer zur Sorte der Saison greifen. Saisonal gibt es den Kopfsalat aus deutschem Freilandbau beispielsweise von Anfang Mai bis November. Da Salat zu 95 Prozent aus Wasser besteht schneidet er mit seinem Nährstoffgehalt im Vergleich zu anderem Gemüse schlechter ab. So besitzt Salat etwas weniger Provitamin A – ein Vorläufer des Vitamin A – und Vitamin C als Tomaten oder Karotten. Dafür enthält Salat mehr Folsäure als anderes Gemüse. Folsäure ist äußerst wichtig für die Zellerneuerung und verhindert beispielsweise Fehlbildungen von Säuglingen. Zudem sollen die sekundären Pflanzenstoffe aus Salat Bluthochdruck, Diabetes und sogar manche Krebsarten vorbeugen können.

Allerdings ist der Nährstoffgehalt des Salats von Sorte zu Sorte verschieden. Vor allem Chicorée, Endivien und Radicchio gelten als besonders vitamin- und mineralstoffreich.

Faustregel: je frischer, desto vitaminreicher! Salat, der frisch vom Feld kommt, enthält noch viele Aromen und Inhaltsstoffe. Daher ist es am besten regionale Waren aus ökologischem Anbau zu kaufen. Kennen Sie schon unseren Bauernmarkt? Hier bekommen Sie jeden Freitag frische Ware aus der Region.

Zucchini gehört definitiv in die gesunde Küche im Sommer!

Zucchini ist ein sehr beliebtes Gemüse. Da sie wenig Eigengeschmack haben, lassen sie sich in nahezu allen Variationen zubereiten. Zudem sind die Zucchini reich an Vitaminen. Da diese Gemüsesorte einen hohen Wassergehalt und wenig Kalorien hat ist sie auch optimal für einen kalorienreduzierte Ernährung geeignet. Zudem ist sie leicht verdaulich und Feinschmecker wissen sogar die gelbe Blüte des Rankengewächses als besondere Delikatesse zu schätzen.

Zum Nährstoffgehalt: Zucchini sind reich an Kohlenhydraten, Eiweißen, Ballaststoffen, Natrium, Kalium und Kalzium. Außerdem enthält sie von Vitamin A und Vitamin E.

Unser Tipp: Legen Sie die Zucchini auf den Grill – hier macht sie sich besonders gut!
Aber auch ein leckerer Auflauf mit Zucchini, Tomaten und Hackfleisch schmeckt ausgezeichnet.

Do – it – Yourself: Wer seinen eigenen Gemüsegarten mit Zucchini bereichern möchte, braucht in der Regel nicht mehr als zwei Pflanzen. Damit kann man den Bedarf einer vierköpfigen Familie decken. Denn die Zucchini trägt viele Früchte. Dazu sollte jeder Pflanze etwa anderthalb bis zwei Quadratmeter Platz zustehen.

Nun zum perfekter Sommer-Snack: Himbeeren

Himbeeren schmecken pur, im Joghurt oder als Belag von Kuchen oder Torten. Sie stecken voller gesunder Inhaltsstoffe und besitzen zugleich kaum Kalorien. Der perfekte Sommer-Snack. Zwar sind Himbeeren reich an Zucker, aber wegen des hohen Wasseranteils sind sie trotzdem sehr kalorienarm. Der Gehalt an Vitaminen der B-Gruppe ist relativ hoch. Himbeeren haben wichtige Funktionen im Stoffwechsel und stärken unsere Nerven. Auch der Anteil an Vitamin C ist hoch.

Nun zum Mineralstoffgehalt: Es sind in größeren Mengen Phosphor, Kalzium, Magnesium und Eisen enthalten. Phosphor und Kalzium sind wichtig für starke Knochen und Zähne. Magnesium spielt unter anderem eine Rolle bei der Muskelarbeit. Für den leicht säuerlichen Geschmack sind Fruchtsäuren wie die Zitronensäure verantwortlich.

Die gesunde Küche im Sommer – in Bad Aibling genießen

Eins ist auf jeden Fall sicher Vitamine sind und bleiben ein äußerst wichtiger Ernährungsfaktor. Gut zu wissen, dass Sie die gesunde Küche auch bei Ihrem Urlaub bei uns in Bad Aibling genießen können. Planen Sie einen Erholungsurlaub oder eine gesunde Woche in der schönen Kurstadt und lernen Sie das gastronomische Angebot, das unser Ort zu bieten hat, näher kennen. Entspannen Sie während langer Spaziergänge und lernen Sie die traumhafte Landschaft rundherum näher kennen.

 

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