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Pädagogische Schwerpunkte und Prinzipien

die dem neuen Bildungs- und Erziehungsauftrag (BEP) zugrunde liegen:

 

Qualitätssicherung

  • Wir bemühen uns, in unserem Hause Bedingungen zu schaffen, in denen sich die Kinder und auch unsere Eltern wohlfühlen und eine „kleine zweite Heimat“ finden . Die Förderung und Entfaltung des einzelnen Kindes ,das Zusammenleben in den Gruppen und das Miteinander aller Kinder, Eltern
    und Mitarbeiterinnen, stehen im Mittelpunkt unseres Planens und Handelns.
    Daher fühlen wir uns in unserem Kindergarten verpflichtet:
  • an Fortbildungsmaßnahmen teilzunehmen, die der Schaffung, Förderung und dem Erhalt von Qualität im Hause dienlich sind und professionelle Arbeit ermöglichen;
  • an der Konzept- und Profilentwicklung ständig weiterzuarbeiten;
  • Überarbeitung 2010 unseres Konzeptes nach Inhalten und Zielen des neuen Erziehung- und Bildungsplans; (Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen)
  • ein kompetentes pädagogisches Rahmenprogramm zu entwickeln;
  • eine Erziehungspartnerschaft anzustreben zwischen uns und den Eltern;
  • Elternbefragungen durchzuführen und auszuwerten;
  • Hausführung, Flohmarkt, Herbstmarkt;
  • den Kindern Mitwirkungsmöglichkeiten zu gewährleisten:
    Zu unserer Praxis gehört ein demokratisches miteinander umgehen. Das beinhaltet sinnvolle, verständliche feste Absprachen und Regeln. Diese werden mit den Kindern im täglichen Morgenkreis besprochen. Die Kinder erfahren ebenso ein Mitsprache- und Mitentscheidungsrecht beim Einbringen von Änderungen, Wünschen und Ideen. Wir bemühen uns, mit den Kindern partnerschaftlich und im ständigen Dialog miteinander unseren Alltag zu gestalten.

Fachberatung

erfolgt durch die Fachberatung für Evangelische Kirchengemeinden in Oberbayern.
Es finden 6 mal halbtags und 1 mal ganztags Leiterinnenkonferenzen statt .
Eine persönliche Beratung ist bei Bedarf möglich.

Unser Ziel ist, durch intensive Beobachtung die
kindlichen Ressourcen zu erkennen und
ihre Basiskompetenzen zu fördern.
Als Basiskompetenzen werden grundlegende Fertigkeiten
und Persönlichkeitscharakteristika bezeichnet.

Ausgangspunkt und Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit ist immer das Kind. So nehmen wir das Kind ernst und bringen ihm Wertschätzung und Respekt entgegen.
Ein wichtiges Prinzip ist, die Lebensfreude der Kinder zu stärken. Die Kindheit ist ein schützenswerter Raum.
Wir sehen es als unsere Aufgabe an, sie den Kindern zu erhalten. Daher liegt unsere ganze Aufmerksamkeit bei den uns anvertrauten Kindern. Durch gezielte Beobachtungen lernen wir das Kind kennen und können zu ihm eine Beziehung aufbauen und auf seine Bedürfnisse eingehen. Jeder hat mal einen schlechten Tag, auch Kinder. Dann ist es gut, wenn jemand da ist, der einen in den Arm nimmt, tröstet oder einfach nur mal eine schlechte Laune aushalten kann. Auch das betrachten wir als unsere Aufgabe.

 

Frühe Bildung (Kognitive Kompetenz) verstehen wir als Grundstein lebenslangen Lernens – Bildung im frühkindlichen Alter findet im sozialen Miteinander statt.
„Das Lernen zu Lernen“ (Lernmethodische Kompetenz), die Lust und Freude der Kinder am Lernen wecken – elementare Bildung beruht auf dem Prinzip der ganzheitlichen Förderung nach dem wir unsere Inhalte ausrichten. Hierbei unterscheiden wir zwischen dem Lernen im Alltag und dem Lernen durch gezielte Angebote. Alles, was das Kind interessiert und neugierig macht, was es wissen und können soll, kann es bei uns lernen. Durch den alltäglichen Ablauf, durch immer wiederkehrende Erfahrungen (Rituale), erlangen die Kinder Sicherheit. Das bedeutet, das der Stellenwert des Alltags und der Umgebung für das Lernen der Kinder in unseren Augen sehr hoch ist.

 

Eine wesentliche Voraussetzung für gute Bildungschancen ist die Motivation und Fähigkeit, sich sprachlich mitzuteilen und mit anderen auszutauschen. (Sprach- und Medienkompetenz)
Sprache ist eine Form, mit seiner Umwelt zu kommunizieren, ein Mittel der Verständigung – mit Gestik, Mimik und Lauten. Sprache erwirbt sich das Kind beim Zuhören und Sprechen.
Unter Spracherziehung verstehen wir einmal, den Kindern den Umgang mit Sprache zu lernen: z.B. Wortwahl (sich mit Worten nicht verletzen), Lautstärke (verträglich für dein Gegenüber, die Gruppe – Sozialverhalten), sich verständlich zu machen (Wortschatzerweiterung), zu erklären, Stellung zu nehmen, Kritik zu üben.

Zum anderen bieten wir den Kindern ein Forum um Sprache bewusst üben zu können:

  • im täglichen Morgenkreis
  • bei Unterhaltungen am Brotzeittisch
  • in Gesprächsrunden
  • durch „Vorlesepaten“ – Eltern und Großeltern bilden kleine Lesekreise während der Freispielzeit („Literacykompetenz“ – Interesse an Büchern, Geschichten und Medien )

Außerdem wird Sprache bewusst geübt:

  • im Rollenspiel,
  • bei Fingerspielen, Laut- und Erzählspielen, Reimen, Gedichten und Liedern,
  • bei Regelspielen und didaktischen Spielen

Wir regen das Kind zur Entscheidungsfähigkeit, Mitbestimmung und Kreativität an. Wir wecken seine Neugierde und sein Interesse durch sinnvolle, kindorientierte und der Situation angepasste Aktionen und Projekte und bringen sein Wissen in Sinnzusammenhänge. Wir lassen es durch eigenes Handeln Erfahrungen sammeln und Phantasien entwickeln.

Kreativitätserziehung ist auch im umfassenden Sinne Ästhetische Erziehung.
Kreativitätserziehung zieht sich durch alle Bereiche unserer Kindergartenarbeit, wie einige Beispiele zeigen:

  • Werken und Gestalten
  • Instrumentenbau
  • Bällebad
  • naturwissenschaftliches Experimentieren und Forschen
  • Theater und Rollenspiel
  • Phantasiereisen mit Gestaltung – Legearbeiten
  • Ausflüge und Exkursionen in den Wald und ans Wasser

Wege zu gelingenden Übergängen

Das Umfeld der Kinder ist einem ständigen Wandel unterworfen. Er kann für Kinder zu einer Überforderung führen, der sie kaum gewachsen sind. Auch das einzelne Kind ist von Veränderungen und Brüchen betroffen, denen es nur mit großem Selbstvertrauen und starker Selbstsicherheit begegnen kann. In der Pädagogik spricht man von Übergängen. Sie bringen in der Entwicklung des Kindes äußere und innere Veränderungen mit sich.
(Faktoren können sein: Geburt eines Geschwisterkindes, Trennung und Scheidung der Eltern, Tod eines Nahestehenden oder eine eigene Krankheit).

 

Ein starker Wechsel kommt auf das Kind auch bei den Übergängen von der Familie in den Kindergarten und von dem Kindergarten in die Schule zu. Deshalb ist es uns wichtig, diese sog. Transitionen zu beachten und Wege der Bewältigung (Widerstandsfähigkeit: Resilienz) für Kinder und Eltern zu suchen. Dem Kind dazu unterstützend zur Seite zu stehen, eine verlässliche Beziehung zu ihm aufbauen, die eigenen Kräfte des Kindes stärken, (Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Flexibilität und innere Kraft) ist die Aufgabe von uns Erziehenden.
Gelingt der Übergang auf zufriedenstellende Weise, helfen wir dem Kind bisher Gewohntes loszulassen und Neues zu wagen.

 

Wir möchten gemeinsam mit den Kindern in einem partnerschaftlich – demokratischen Erziehungsstils zusammen leben und arbeiten, ihre kindliche Autonomie (Motivationale Kompetenz) und ihre soziale Mitverantwortung stärken. Wir können offen und ehrlich miteinander umgehen, dem Kind Verantwortung zugestehen und in notwendigem Maße Grenzen setzen.

 

Im Miteinander der Gemeinschaft soll soziales Verhalten (Soziale Kompetenz) wie Toleranz, Rücksichtnahme und Konfliktbewältigung erlernt werden. (Weltoffenheit, Toleranz und Menschlichkeit im sozialen Zusammenleben). Die Gemeinschaft macht es dem Kind möglich, positive und negative Erfahrungen zu machen, sowie Freiräume zu erleben.
Da das soziale Verhalten in engem Zusammenhang mit dem Spielverhalten des Kindes zu sehen ist, übt sich das Kind im Spiel in Rollen ein, muß sich an Regeln halten, muß sich mit seinem „Partner“ verständigen, ihn akzeptieren, lernt sich auszudrücken (über die Sprache oder über das nonverbale Verhalten).
Das Freispiel hat daher in unserer Einrichtung einen großen Stellenwert zum Erwerb von Sozialkompetenz.
Wir messen dem Spiel selbst eine zentrale Rolle zu. Spielen ist Lernen! Das Spiel ist von entscheidender Bedeutung für die gesamte Persönlichkeitsentwicklung des Kindes und wird durch die Spielkultur geprägt.
Das bedeutet für uns: Ein Kind nimmt im Spiel seine Umwelt auf und lernt sie kennen. Es stößt auf Fragen, und versucht, sie zu beantworten. Es hantiert mit unterschiedlichen Materialien, bewegt sich viel, nimmt zu anderen Kindern sozialen Kontakt auf, wird mit Regeln und Grenzen konfrontiert und erweitert ganz nebenbei auch sein Wissen. Kinder die viel spielen sind: belastbar und konzentrationsfähiger, sprach- und bewegungsaktiver, wahrnehmungsoffener, kooperativer, voll eigenem Selbstvertrauen, neugierig und voller Tatendrang.
Wir bieten den Kindern unsere Mithilfe an bei der Lösung von Entwicklungsaufgaben durch kameradschaftliches Helfen, durch eine emotionale Beziehung, durch Konsequenz und Verantwortung im Erziehungsstil, durch Vorbild im eigenen sozialen Verhalten. Die alters-gemischten Gruppen in unserer Einrichtung bieten den Kindern eine Vielfalt von Kooperationsmöglichkeiten um soziale Verhaltensweisen wie Gegenseitigkeit, Verantwortlichkeit und Fairness zu erwerben. Durch die verschiedenen Spielbereiche und Materialangebote in unseren Gruppenräumen, haben die Kinder die Möglichkeit zu sozialen „Rollenspielen“ wie „Familie“, „Kindergarten“, „Berufe“. Auch in Regelspielen lernen unsere Kinder sich einzuordnen in Spielabläufe und in die Gruppe als Ganzes.

Grob- und Feinmotorik

Wir üben mit den Kindern Grob- und Feinmotorik sowie das Erlernen von vielfältigen Bewegungsfolgen.
Eine zentrale Rolle in der Entwicklung des Kindes ist, dass es seinen Bewegungsdrang ausleben kann.
Daher ist die Bewegungsförderung (Physische Kompetenz) in unserem Hause ein wesentlicher Bestandteil, der auch gezielte Beachtung findet im Angebot

  • einer Bewegungsbaustelle
  • regelmäßigen Turn- und Rhythmikeinheiten
  • Kreisspielen
  • im Außenbereich: Garten, Spaziergänge, Wanderungen und Exkursionen

Hygienemaßnahmen

Zur Stärkung der physischen Kompetenz gehört ebenso, dass die Kinder erlernen, grundlegende Hygienemaßnahmen selbstständig auszuführen

  • z.B. Hände waschen nach Toilettengang, vor Mahlzeiten und Zubereiten von Speisen.
  • Verwendung von Taschentüchern, nicht anhusten oder niesen (Rücksichtnahme).
  • Wir bitten die Eltern um geeignete Kleidung bei kalter und nasser Witterung, beim Umgang mit Wasser, Matsch, Erde; auch um geeignete Turnkleidung.
  • Unser Kindergarten bietet Gelegenheit für Einschulungsuntersuchungen des Gesundheitsamtes, für Hör- und Sehtests.

Wir informieren Eltern und Kinder über gesunde und ausgewogene Ernährung.
Wir nehmen auch den Begriff Esskultur in unserem Kindergarten sehr ernst. Eine gepflegte Atmosphäre (Kerzen, Blumen etc.) an einem festen Frühstückstisch lässt die Kinder bis ca. 10.30 Uhr in Zeit und Ruhe ihr Essen genießen. Sie können entscheiden mit wem sie essen wollen, zu einem Zeitpunkt, den sie selbst bestimmen (gleitende Brotzeit).

Gesundheitserziehung

ist ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit wie z.B.:

  • wöchentliches „Mitbringfrühstück“ (Früchte und Gemüse der Jahreszeit von Kindern mitgebracht und selbst zubereitet)
  • „Fitness-Tag“ im Freien

Weitere Maßnahmen zur Gesunderhaltung:

  • Wir bitten unsere Eltern, den Kindern eine nahrhafte gesunde Brotzeit mitzugeben, Süßigkeiten am Brotzeittisch sind nicht erlaubt (nur in der Gemeinschaft bei besonderen Anlässen, Festen und Feiern)
  • Auch Entspannungsangebote dienen der Gesunderhaltung. Entspannung ist eine wichtige Komponente nach körperlich und geistiger Anstrengung und bei Stressbewältigung.

Entwicklung von Werten und Orientierungskompetenz:

Wir wollen den christlichen Glauben als Hilfe zum Leben erfahren: Christ sein nicht nur an Festtagen, sondern auch im täglichen Leben miteinander lebendig werden lassen. Religiöse Erziehung ist ein ganzheitlicher Prozess in der pädagogischen Begleitung. Deshalb reduzieren wir religiöse Erziehung nicht nur auf kirchliche Feste im Jahreskreis. Glaube soll in der Vielfalt der alltäglichen Bezüge erkennbar sein. Wir wollen gemeinsam den christlichen Glauben „als Hilfe zum täglichen Leben“ erfahren und miteinander lebendig werden lassen.
Das heißt für uns:

  • ein vertrauensvoller Umgang miteinander
  • sensibler Umgang mit Geheimnissen und unlösbaren Fragen unseres Lebens
  • Offenheit in der Begegnung im Kindergartenalltag
  • Freude wecken an der Schöpfung, an Festen und Feiern
  • Wertevermittlung (u.a. Achtung vor der Menschenwürde, Toleranz), Herzensbildung
    Konkrete Hilfen in unserer Einrichtung, den Zugang der Kinder zu Gott zu erschließen sind z.B.:
  • Bibelgeschichten aus dem Neuen- und Alten Testament
  • Märchen, die das christliche Menschenbild prägen (z.B. „Sterntaler)
  • Gebete und Lieder im Morgenkreis, Tischgebet, Meditationen in der Stille
  • Kreatives Gestalten zum Ausklang einer Thematik
  • Bildbetrachtung und Symboldeutung, Betrachtung von Schöpfungsgaben (Blumen, Früchte…)

Zur Werte – und Urteilsbildung gehören auch die Themen:

Gestaltung und Kultur

Kinder brauchen vertraute wiedererkennbare Rituale und Feste welche die Zeit strukturieren (Tages – Wochen und Jahreskreis). So finden Fasching, Passion- und Osterzeit, Maifest, Abschiedsfest, Erntedank, Martin, Nikolaus und Weihnachtsfestkreis ihren festen Platz in unserer Einrichtung.
Wahrnehmung kultureller Angebote im regionalen Bereich: Büchereibesuch, Theaterbesuch, Museum

Medien

In unserer Arbeit mit den Kindern setzen wir unterschiedliche Medien gezielt ein:
Bilderbücher, Materialien für naturwissenschaftliche Experimente, Musikkassetten, CD`s, Dias, Photos und Internet.
Mit Hilfe dieser Medien möchten wir den Kindern unter anderem Sachinhalte zu bestimmten Themen wie z.B. Berufe, öffentliche Einrichtungen wie Feuerwehr, Polizei, Krankenhaus, religiöse Inhalte, Natur und Umwelt u.v.a.m. vermitteln.

 

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Wertschätzung der Schöpfung und der Umgang mit der Natur und der Umwelt (ökologisches Verantwortungsgefühl erwerben). Wir lernen mit den Kindern zu beobachten und zu staunen, zu gestalten und zu bewahren, Umwelt mit allen Sinnen wahrzunehmen.

 

Wir wollen für Eltern vertrauensvolle Ansprechpartner sein und auch in schwierigen Situationen Hilfestellung und Unterstützung geben. Der offene Umgang mit den Familien im gegenseitigen Respekt liegt uns am Herzen.

Information

Regelmäßige eindeutige und gründliche  Darstellung und Veröffentlichung unserer konzeptionellen pädagogischen Arbeit, Organisation und Planung:

  • an Infowänden im Eingangsbereich und vor Gruppenzimmern,
  • Bildwände für die Dokumentation von Arbeiten unserer Kinder in den Garderoben,
  • Information an Infoabenden und Schnuppernachmittagen,
  • in Elternbriefen, die in einer eigens dafür vorgesehene Elternpost zu finden sind,
  • in Konzeption und Flyer,
  • Auslagen von Infomaterial (regionale Veranstaltungen u.ä.),
  • Elternbroschüren für evangelische Einrichtungen mit religiösen und pädagogischen Inhalten.

Elternsprechstunden, Elternabende

Regelmäßige Elterneinzelgespräche:

Elterngespräche brauchen Zeit und Ruhe, daher treffen wir eine Terminvereinbarung. Wir bieten den Eltern hierfür eine Liste an mit festen Elternsprechzeiten, in die sie sich eintragen können.
Natürlich sind spontane Tür- und Angelgespräche  jederzeit im Bedarfsfall möglich.
Sie dienen der kurzen Information und dem Austausch.
Elternabende werden entweder gruppenintern oder gruppenübergreifend veranstaltet.
Wir veranstalteten verschiedene Formen von Elternabenden:

  • Themenbezogene Elternabende (pädagogische, aktuelle Themen zur Kindererziehung)
  • Elternabende im Jahreskreis mit Schwerpunkt: „Gestalten und Geselligkeit“

Mitwirkungsmöglichkeiten

Zur Unterstützung der pädagogischen Mitarbeiterinnen sind Eltern in unserer Einrichtung  unverzichtbar. Gemeinsame Unternehmungen, Aktionen und Feste stärken das Miteinander von Kindern, Eltern und Kindergartenteam. Elternbeteiligung lässt die pädagogische Arbeit in unserem Kindergarten lebendig und vielfältig werden.

  • In unserem Kindergarten haben die Eltern die Möglichkeit sich an den Planungen, Entscheidungen und den praktischen Umsetzungen des jährlich neugewählten Elternbeirats zu beteiligen,
  • in einer jährlich durchgeführten Elternumfrage ihre Wünsche, Erwartungen und Bewertungen zu äußern,
  • sich mit ihren beruflichen Fähigkeiten oder Hobbys einzubringen. (Natürlich muß dies in Abstimmung mit der Gesamtplanung stattfinden und im Einklang mit den Inhalten unserer Konzeption stehen).

Elternbeirat

Der Elternbeirat besteht in unserem Hause aus 6 Beiräten und fungiert jeweils für ein Jahr. Seine Aufgabe ist es, die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Träger und den pädagogischen Kräften zu fördern. Nur durch eine vertrauensvolle, intensive Zusammenarbeit zwischen Elternbeirat und Team ist eine sinnvolle und positive Arbeit zum Wohle des Kindes und der gesamten Einrichtung möglich.
Der Elternbeirat orientiert sich am Bayerischen Kindergartengesetz bezüglich der Aufgaben und Rechte:

  • Er tagt mindestens 3× jährlich.
  • Er engagiert sich für die Interessen und das Wohlbefinden der Kinder.
  • Er organisiert und veranstaltet Feste und Feiern.
  • Er ist Ansprechpartner für Fragen der Eltern.
  • Er hält engen Kontakt zur Kindergartenleitung.

Öffnungszeiten Rathaus

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Bad Aibling
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