Fairtrade Aktionen in unserer Stadt

Gemeinsam für eine gerechtere Welt

Freitag, 23. September 2016 von 11 bis 13 Uhr

Die Fairtrade-Stadt und der Weltladen Bad Aibling laden anlässlich der deutschlandweiten „Fairen Woche“ zum großen Weltladen-Buffet mit Köstlichkeiten aus Hülsenfrüchten, Quinoa und anderem Powerfood ein.

Wie immer werden die Kleinen vom Camino-Kinderhaus mit einem Liedchen die Herzen erwärmen.

Der Chor und die Trommelgruppe der Wilhelm-Leibl-Realschule, seit kurzem erste Fairtrade-Schule im Landkreis, sorgt für fetzige Stimmung. Schülerinnen und Schüler einer Kunstklasse präsentieren selbst bedruckte Baumwolltaschen aus „Fairem Handel“ und zeigen, wie sie sich gleich selbst eine eigene Tasche bedrucken können. Am Stand von Schülerinnen und Schülern der St.-Georg-Mittelschule kann Wissen rund um das Thema Baumwolle überprüft werden, während beim Flechten bunter Freundschaftsbändchen Fantasie und Geschick gefragt sind.

Der „Faire Handel“ verbessert die Lebens- und Arbeitsbedingungen von immer mehr Produzentinnen und Produzenten – Hilfe zur Selbsthilfe wirkt am besten gegen Hunger, Armut und Flucht.
Wir brauchen keinen freien Handel - wir brauchen einen gerechten Handel!

Wann: Freitag, 23. September, 11 Uhr bis 13:00 Uhr
Wo: Marienplatz

Bei Regen müssen wir unsere Veranstaltung leider ausfallen lassen.

Fairtrade 23.09.2016
Fairtrade 23.09.2016
Fairtrade 23.09.2016
Fairtrade 23.09.2016
Fairtrade 23.09.2016
Fairtrade 23.09.2016
Fairtrade 23.09.2016
Fairtrade 23.09.2016
Fairtrade 23.09.2016
Fairtrade 23.09.2016
Fairtrade 23.09.2016
Fairtrade 23.09.2016
Fairtrade 23.09.2016
Fairtrade 23.09.2016
 

Fairtrade-Kaffeepause

Samstag, 7. Mai 2016

Unter dem Motto "Große Fairtrade-Kaffeepause" fand bei schönstem Wetter wieder eine  Verkostung von Fairtrade-Produkten auf dem Marienplatz statt.

Für gute Laune sorgten die "Stacheders & Friends" mit ihrer Musik und wie jedes Jahr die "Camino-Kinder" mit einem Muttertagsständchen.

Immer mehr Konsumenten sind bereit, für die bessere Bezahlung von Kleinbauern und Produzenten auch etwas höhere Preise zu bezahlen. Der Faire Handel wächst deshalb weiter im zweistelligen Bereich.

Die Erlöse aus dem Fairen Handel fließen auch in örtliche Entwicklungsprojekte für Bildung, Gesundheit und Ökologie und zwar nach dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" durch gerechten Handel.

 

 

Fairtrade
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Besuch der Fair Handels Messe Augsburg

Fairtrade

In Augsburg ging es um alles rund um den Fairen Handel sowie Globales Lernen, Partnerschaftsarbeit, Fairtrade-Städte und -Schools, Austausch der Akteure untereinander und mit PolitikerInnen.

Vor Ort waren Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller, Staatsministerin Dr. Beate Merk und die Abgeordneten Dr. Linus Förster MdL (SPD), Christine Kamm MdL (Grüne), Dr. Bärbel Kofler MdB (SPD), Maria Noichl MdEP (SPD), Dr. Simone Strohmayr MdL (SPD) und Carolina Trautner MdL (CSU) Neben Gesprächsrunden und Workshops gab es viel Neues zu sehen bei mehr als 70 Ausstellern und der fairen Modenschau, auf der auch die Berufsbekleidung der Augsburger Feuerwehr vorgestellt wurde.

Faitrade
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Fairwöhnt in den Tag...

Fairtrade
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... starteten viele Aiblinger Bürger, als sie Samstagvormittag den Marienplatz besuchten und die Einladung von Mitgliedern der Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt Bad Aibling zu kostenlosem 100 % fairen Kaffee, Saft und Kuchen gerne annahmen. Die fairen Frühstücker genossen nicht nur das gemütliche Beisammensein, bei dem oft viel gelacht wurde. Die meisten lasen ebenso aufmerksam die auf den Tischen bereitliegenden Frühstücks- und Blumenzeitungen des fairen Handels. Da bekanntlich der frühe Vogel den Wurm fängt, erhielten zudem die ersten 100 Gäste eine wunderschöne, fair erzeugte Rose überreicht. Die Aktion „Faires Frühstück“ findet deutschlandweit und alljährlich am Samstag vor dem Muttertag statt, um den Verbraucher über die negativen Produktionsbedingungen in den Herkunftsländern hinzuweisen, deren Hauptlastträger meistens die Frauen sind. Mit der fairen Verkostung erhält der interessierte Bürger zugleich Alternativen aufgezeigt, um bei einem künftigen fairen Einkauf zur Verbesserung der Lebenssituation in den Erzeugerländern beizutragen.

Den Höhepunkt des Vormittags bildete der Kinderchor vom Kinderhaus Camino mit seinen Liedern zum Muttertag. Ein ganz besonderes Dankeschön geht an das Café Rott, mit dessen gestifteten Kuchen (natürlich nur gebacken aus fairen Zutaten des Weltladens) der faire Kaffee gleich noch viel besser schmeckte, an Frau Fraunholz vom Rathaus, die mit ihrer zupackenden Art für einen reibungslosen logistischen Ablauf sorgte und an die Aiblinger Blumenläden, die die fairen Rosen verbilligt an die Steuerungsgruppe verkauften. Alle Mitwirkenden blicken auf einen rundum gelungenen Tag zurück – glücklich über die äußerst positive Resonanz der Aiblinger Bürger, die sich dem fairen Handel gegenüber nicht nur sehr aufgeschlossen zeig(t)en, sondern ihn auch tatkräftig im Alltag unterstützen.

TTIP: Das Aus für den regionalen und fairen Handel?

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Auch in Bad Aibling und Umgebung wächst die Sorge wie sich Freihandels- und Investitionsschutzabkommen auf unsere Umwelt- und Sozialstandards, die regionale Wirtschaft und die kommunale Daseinsvorsorge auswirken. Haben sie tatsächlich Einfluss auf unser Leben?

Darüber zu informieren war das Ziel einer gemeinsamen Veranstaltung der Stadt Bad Aibling mit der KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung) am 28.04.2015 im Aiblinger Rathaus.  Rainer Forster, Diözesansekretär referierte zu dem Thema „TTIP: Das Aus für den regionalen und fairen Handel?“ vor interessiertem Publikum im vollbesetzten großem Sitzungssaal.

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Faire Produkte auf dem Weihnachtsmarkt 2014

Erstmals waren unter den angebotenen Leckereien auf dem Bad Aiblinger Weihnachtsmarkt auch Produkte aus dem fairen Handel vertreten. Vielen Dank an die Fieranten: THW Bad Aibling, Karin Kunze, Peter Iberle, Mathias Laubert, Hans Loidl, Wolfgang Mehlhorn und Marios Partyservice, die vorangingen und fairgehandelten Zucker, Kaffee, Trinkschokolade, Bananen und Gewürze anboten.

Transfair Deutschland meinte dazu: „Wir freuen uns über das Engagement in Bad Aibling. Der Faire Handel wird hier auf vielfältige Art und Weise unterstützt. Die Kommune hat es geschafft, zum ersten Mal Fairtrade-Produkte auf dem Weihnachtsmarkt anzubieten und trägt so den Gedanken des Fairen Handels in die Mitte der Gesellschaft. Die Fairtrade-Stadt Bad Aibling übernimmt hier eine Vorreiterrolle und geht mit gutem Beispiel für andere Kommunen voran. Gratulation!“

Fairtrade
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"Krummes Ding - Gerechte Sache" Bananen-Aktionstag in der Fairen Woche

Fairtrade
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Im Rahmen der Fairen Woche konnten sich am Freitag 19.09.2014 die Bürgerinnen und Bürger nicht nur über Bananen aus fairem Handel informieren, sondern die schmackhaften Früchte auch gleich kosten. Beliebt waren auch weitere Schmankerl wie der leckere Bananen-Kuchen der St. Georg-Schule und die Suppen aus fairen Produkten vom Weltladen.

Bei strahlendem Wetter wurden die vielen großen und kleinen Besucher von den Schülern der Luitpold-Grundschule und Kindergartenkindern vom Camino-Kinderhaus begeistert, die mit ihrem mitreißenden Gesang und Tanz den Marienplatz in eine große Bühne verwandelten und mit ihrem Bananen-Boogie für gute Laune sorgten.

Ein besonderer Hingucker waren - wie auch schon eine Woche zuvor auf dem Fohlenmarkt - die menschengroßen Bananen. In dieser Kostümierung war den Schülern die Aufmerksamkeit für das Thema sicher.

Zeitgleich zu der öffentlichen Aktion fanden in der Wilhelm-Leibl-Realschule und St. Georg Grund- und Mittelschule Informationsveranstaltungen statt. Und auch im Unterricht stellten sich die Schüler und Lehrer in der Fairen Woche die Frage:

Bananen sind krumme Dinger. Aber warum?

Grund dafür ist, dass die Produktionskosten und der Preisdruck auf die Bananenproduzenten stetig steigen, während hierzulande Bananen seit Jahren zu Billigpreisen angeboten werden. Was uns da im Handel quietschgelb anlacht, ist nichts Geringeres als die Nummer Eins der globalen Exportfrüchte. Wohl kaum ein anderes Produkt verbindet somit uns Verbraucherinnen und Verbraucher in reichen Industrienationen so unmittelbar mit den Bauern in den Entwicklungsländern und zeigt gleichzeitig so deutlich die Charakteristika des Nord-Süd-Handels auf.

Als Exportfrucht ist die Banane Devisenbringer für die Anbauländer und Existenzgrundlage für mehrere hunderttausend Bauernfamilien und Beschäftigte auf Plantagen. Schlechte Ernten, niedrige Exportpreise und schwankende Weltmarktpreise, Preis- und Wettbewerbsdruck sowie eine starke Machtkonzentration in der Lieferkette auf wenige Handelsunternehmen und Supermärkte wirken sich direkt auf ihre Einnahmesituation aus. Bei uns dient die Banane als Lockvogelangebot und wird als Aktionsware zu günstigsten Preisen angeboten, um Kunden anzuwerben. Der Preisdruck wird in der Lieferkette weitergereicht. Eine Politik mit fatalen Folgen in den Anbauländern – wie zunehmend prekären Lohn- und Arbeitsbedingungen, Umweltbelastungen und fehlender Planungssicherheit. Die Existenzgrundlage der Bananenbauern und -arbeiter steht auf dem Spiel.

Der Faire Handel trägt dazu bei, die krumme Sache gerade zu biegen. Er ermöglicht stabile Mindestpreise und stärkt Kleinbauern und Beschäftigte.

Daher die Forderung: „Mehr Verantwortung für den Süden! Die Produzenten brauchen auskömmliche Preise. Mehr fair gehandelte Bananen in die Geschäfte!“ Und jeder kann etwas dafür tun. Fragen Sie bei Ihrem Händler nach Bananen aus Fairen Handel.

Fairtrade
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"Fair-Kostungs-Frühstück" und faire Rosen zum Muttertag

„Fair in den Tag!“ hieß es am 10. Mai 2014 auf dem Marienplatz vorm Rathaus. Pünktlich zum Start der Aktion um 9:00 Uhr erschien die Sonne am Himmel. So konnten die zahlreichen Interessierten neben fairen Kaffee, Orangensaft und Bananen auch Brote einer Aiblinger Bäckerei mit fairen Brotaufstrichen unter freiem Himmel genießen. Zur Verfeinerung des Kaffees standen Milch aus der Region und fairer Zucker bereit. So „fair-köstigt“ ließ es sich gut über den fairen Handel diskutieren und das Interesse an Informationen bei den Bürgern und Bürgerinnen, aber auch bei den Kur- und Urlaubsgästen war groß. „Es ist toll zu sehen, dass der Faire Handel in Bad Aibling gelebt wird“ äußerte sich eine Besucherin. Sie freute sich, wie auch viele Aiblinger Mütter, über eine der 100 fair gehandelten Rosen, die als Symbol für die Stärkung der Frauenrechte durch den Fairen Handel verschenkt wurden. Bezogen wurde diese über die Aiblinger Blumenhändler, die alle in ihrem Sortiment faire Blumen anbieten.

Annemarie Beck, die in der Steuerungsgruppe aktiv ist, stellte in den Gesprächen immer wieder fest: „Viele Menschen in Aibling sind bereits gut informiert und kaufen sehr bewusst sowohl regional wie auch fair ein.“

Auch viele interessierte Schüler und Schülerinnen waren unter den Gästen. „Wir freuen uns ganz besonders über das Interesse unserer Jugend an diesem Thema “, so Ellen Fischer, Sprecherin der Gruppe, " Vor allem dadurch, dass die Schulen in Aibling so engagiert sind, ist ihnen bewusst, dass der Vorteil fair gehandelter Produkte in der Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Produzenten liegt. So wird beispielweise ausbeuterische Kinderarbeit verhindert und geregelte Arbeitszeiten und Sozialleistungen sowie Gesundheits- und Umweltschutz gewährleistet." Neben den sozialen und ökonomischen Vorteilen waren dann auch diese ökologischen Aspekte -gerade in Hinblick auf die Rosenzucht- für die Gäste von Interesse.

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Faire Guatl bei Aiblinger Faschingszug!

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Die Fußgruppe des GTEV Edelweiß hat beim Aiblinger Faschingszug 2014 nicht nur mit der Umsetzung des Mottos "Operation Edelweiß" überzeugt, sondern sich nebenbei auch noch für den Fairen Handel stark gemacht. Erstmals wurden von den Trachtlern heuer Faire Guatl geworfen.

Faire Rosen zum Valentinstag

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v.l.n.r. Ellen Fischer (Sprecherin der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bad Aibling), Georg Dettendorfer (WS), Andreas Scheichl (WS), Franziska Bell (WS), Korbinian Weigl (RS),Tessa Weise (RS), Kilian Hanika (RS), Frau Endler-Höhne (Schulleiterin der Realschule)

Nicht nur die Zeugnisse wurden am 14.02. an der Real- und Wirtschaftsschule verteilt, sondern anlässlich des Valentinstags auch faire Rosen!

Da sich die Wilhelm-Leibl-Realschule sehr für den fairen Handel bzw. die Fairtrade-Stadt Bad Aibling engagiert, griffen die Schulsprecher der Realschule die Idee, faire Rosen am Valentinstag zu verkaufen, auf. Mit im Boot: die ebenso engagierten Schulsprecher der Wirtschaftsschule. So konnten sich die Schüler der Real- und Wirtschaftsschule gegenseitig Rosen verschicken (ähnlich wie bei der gemeinsamen Nikolausaktion). Den erzielten Gewinn vom Rosenverkauf spenden die Schülersprecher beider Schulen an das Philippinenprojekt der Klasse 9e der Realschule, die damit den Wiederaufbau eines zerstörten Dorfes finanzieren möchte, aus dem eine ehemalige Schülerin stammt. Es war den vier Bad Aiblinger Blumenläden Loferer, Blumenzauber, Vergissmeinnicht und Kefer zu verdanken, dass der Verkaufspreis von 1,50 € der letzten Jahre gehalten werden konnte, da diese ihre Rosen teilweise zum Einkaufspreis an die Schulen weitergaben. Mehr Informationen, insbesondere über fair gehandelte Blumen, können Sie demnächst auf der Homepage der Realschule nachlesen.